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An unserer logopädischen Lehrpraxis behandeln wir sämtliche logopädische Störungsbilder unter Supervision oder durch erfahrene Lehrtherapeuten. Wir möchten Ihnen hier gern unsere logopädische Praxis vorstellen und Einblicke in aktuelle Behandlungsmöglichkeiten geben. Sollten Sie

  • eine logopädische Therapie benötigen,
  • Fragen zu Behandlungen haben,
  • an Ausbildung oder Studium interessiert sein oder
  • Interesse an einem unserer Seminare haben,

so können Sie sich gern mit uns in Verbindung setzen. Wir sind gern für Sie da!

Die an der logopädischen Lehrpraxis behandelnden Therapeuten sind staatlich geprüfte Logopäden, die auch in der Ausbildung der Studierenden als Dozenten und Supervisoren tätig sind.

 

"Wir hoffen, dass wir sowohl unsere Schülerinnen und Schüler als auch unsere PatientInnen und deren Angehörige auf ihrem Weg ein Stück begleiten und sie ihrem selbst gesetzten Ziel etwas näher bringen können."


Unser Team stellt sich vor:

Torben Kühl - Schulleitung Logopädie Bernd-Blindow-Schulen FriedrichshafenStaatlich anerkannter Logopäde
Master of Arts Medizinalfachberufe
Zertifizierter Dyskalkulie-Trainer
Zertifizierter Sprachreich-Trainer
Supervisor

Dozent für
- Kindliche Aussprachestörungen
- Stottern / Poltern
- Therapie bei Hörstörungen
- Therapie bei Laryngektomie
- Berufskunde
- Phonetik

Torben Kühl absolvierte seine Ausbildung zum Logopäden im Jahr 2001 am medizinischen Schulzentrum in Ingolstadt. Nach dem Examen arbeitete er am Therapiezentrum Weingarten. Im Herbst 2006 begann er seine Tätigkeit an den Bernd-Blindow-Schulen als Dozent und Supervisor une übernahm Anfang 2011 dort die Schulleitung. 2010 begann er sein Bachelor-Studium der Medizinalfachberufe mit dem Schwerpunkt Lehre, welches er 2013 erfolgreich beendete. Von September 2015 bis September 2018 absolvierte er sein Masterstudium Medizinalfachberufe mit dem Schwerpunkt Krankenhausmanagement.

Fortbildungen

  • Akzentmethode Modul 1 bei Prof. Dr. Karl-Heinz Stier
  • Theorie-Praxis-Transfer zum Thema Therapie semantisch-lexikalischer Störungen in Anlehnung an die patholinguistische Therapie (PLAN) nach Kauschke und Siegmüller bei Stefanie Sycha
  • Selektiver Mutismus: Schweigende Kinder sprachtherapeutisch begleiten bei Prof. Dr. Nitza Katz-Bernstein
  • Das therapeutische Spiel (Puppen, Rollen und Symbolspiele) im Hinblick auf Sprachaufbau bei Prof. Dr. Nitza Katz-Bernstein
  • Diagnostik und Therapie von Apraxien von Stefanie Schulz
  • Van Riper aktualisiert von Andreas Starke
  • Update Stimmdiagnostik im Kindes- und Erwachsenenalter von Dr. Bohlender und Dr. Meike Brockmann-Bauser
  • Stottern im frühen Kindesalter von Dr. Patricia Sandrieser
  • Einteilung, Diagnostik und Therapie kindlicher Aussprachestörungen bei Annette V. Fox-Boyer
  • Weiterbildung zur Sicherung und Steigerung der pädagogischen Kompetenz in der beruflichen Erwachsenenbildung von Prof. Dr. Nitschke
  • Konzept zur Stottertherapie nach Pape und Tisch von Wolfgang Tisch
  • Poltern - neue Perspektiven zur Therapie und Praxis einer komplexen Störung von M. Schneider
  • Lösungsorientiertes Arbeiten für Mitarbeiter/innen in Ausbildungskontexten von Karl-Peter Kirsch
  • Sprachstörung Aphasie von Prof. Dr. Walter Huber
  • Einführung in das Warnke-Verfahrung zur Behandlung von zentral-auditiven Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen
  • Intensiv-Fortbildung Stottern von Holger Prüß
  • Manuelle Stimmtherapie I von Gabriele Münch
  • Sprachförderung im Vorschulalter von Figen Ünsal
  • Taktkin - ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen von Beate Birner-Janusch
  • Grundkurs in der Rehabilitation des Gesichtes und oralen Traktes (F.O.T.T.) von Doris Müller und Claudia Gratz
  • 11. Bogenhausener Dysphagie-Tage unter der Leitung von Dr. Bartholome und Prof. Dr. Schröter-Morasch
  • Das Lidcombe-Programm: Die Behandlung frühkindlichen Stotterns von Bettina Freerk und Dr. Anne Hearne
  • Mitarbeiterführung und arbeitsrechtliche Aspekte von Führung von Erhard Sanft
  • Schluckstörung bei Schlaganfall von Dr. med Dietmar Bengel
  • Sprachentwicklung und Mehrsprachigkeit - eine vielfältige Herausforderung am Hör-Sprachzentrum Ravensburg
  • Grundlagen der erweiterten Atemtherapie in der Neurologischen Rehabilitation von Samir Tanjo und Judith Horvath
  • Sprachreich - Basiswissen I, II und Ergänzungswissen bei Joachim Schwalbach
  • Vertiefungsseminar mit Workshop: Innovative Unterrichtsformen von Prof. Dr. Nitschke
  • Stottern im frühen Kindesalter von Dr. Patricia Sandrieser
  • Die Heptner-Methode in der Stimmtherapie - Funktionelle und organische Stimmstörungen von Michal Heptner
  • sowie diverse betriebsinterne Fortbildungen in den Bereichen Dysphonie, Dysgrammatismus und myofunktionelle Störungen

Torben Kühl ist Mitglied im Berufsverband der Logopäden (dbl) und in der Regionalgruppe Bodenseekreis aktiv.

Fortbildungen

  • 10/16 Flexible Endoskopische Evaluation des Schluckaktes (FEES) bei neurogener Dysphagie, Basisseminar zur Vermittlung theoretischer Grundlagen und praktischer Fähigkeiten; Referenten: Prof. Dr. Axel Riecker/Dr. Wolfgang Schlaegel/Beate Lindner-Pfleghar
  • 02/16 Modellorientierte Aphasietherapie- der Patholinguistische Ansatz in Theorie und Praxis; Referent: Henrik Bartels
  • 10/15 Funktionelle Dysphagietherapie Aufbaukurs; Referentin: Dr. Gudrun Bartolome
  • 09/15 Sprache und Gehirn; Referent: PD Dr. Ernst de Langen
  • 12/14 Ausbildung zur K-Taping® Logopädie-Therapeutin
  • 04/13 Manuelle Schlucktherapie Modul 2; Referenten: Ricki Nusser-Müller- Busch/Jens Heber
  • 03/13 Teilnahme am 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Endoskopie und Bildgebende Verfahren gemeinsam mit der Jahrestagung der Deutschen interdisziplinären Gesellschaft für Dysphagie
  • 01/13 Manuelle Schlucktherapie Modul 1; Referenteninnen: Ricki Nusser- Müller-Busch/Jana Wegener
  • 09/12 Grundlagen der erweiterten Atemtherapie in der neurologischen Rehabilitation; Referenten: Judith Horvath/Samir Tanjo
  • 01/12 Schluckstörungen bei Schlaganfall; Referent: Dietmar Bengel
  • 12/11 Einführungskurs in das Affolter-Modell® „Interaktion zwischen Person und Umwelt“; Referenten: Dr. phil. F. Affolter/Dr. phil. W. Bischofberger
  • 03/11 Grundkenntnisse ganzheitlicher Massage; Referentin: Barbara Maria Kahlert
  • 06/10 Erfolgreiche Gesprächsführung; Referentin: Gesa Ernst
  • 05/10 Kinaesthetics in der Pflege® - Grundkurs; Referentin: Nicola Zacharias
  • 11/09 Logo meets Physio Aufbaukurs – Trachealkanülenentwöhnung; Referentinnen: Ulrike Frank/Katrin Frank
  • 06/09 F.O.T.T. Grundkurs; Referentinnen: Daniela Jacobsen/Barbara Elferich
  • 06/08 Logo meets Physio; Referentinnen: Ulrike Frank/Katrin Frank
  • 12/07 Diagnostik und Therapie der Sprechapraxie; Referentinnen: Ingrid Aichert/Anja Staiger
  • 04/07 Diagnostik und Therapie phonologischer Störungen bei Aphasie; Referenten: Markus Mende/Sabine Corsten
  • 12/06 LEMO – Modellorientierte Aphasiediagnostik und Therapieplanung; Referentinnen: Katrin Häfner/Jacqueline Stein
  • 07/04 MAKATON – Kommunikationsförderprogramm, Nr. II: Gebärdentagesseminar

Heidi VollmeierHallo,

mein Name ist Heidi Vollmeier, ich habe 1998 in Gießen das Staatsexamen abgelegt, war danach 1 Jahr in Bad Neustadt / Saale an der Neurologischen Klinik und im Anschluss daran in einem ambulanten Reha-Zentrum als leitende Logopädin mit Führungsaufgaben angestellt.
2002 - vor der Eröffnung meiner Praxis - baute ich an einer Sprachheilschule mit angegliederter Tagesstättenbetreuung im Rahmen meiner Tätigkeit als Logopädin vier logopädische Abteilungen auf.
Bis zum Antritt der Supervisorenstelle an den Bernd-Blindow-Schulen Friedrichshafen war ich als Logopädin, Coach und Referentin für Bildungsträger freiberuflich selbstständig.

 

Fortbildungen (Auszug)

  • Systemischer Ansatz "Elternarbeit in der therapeutischen Praxis"
  • "Diagnostik und Therapie der auditiven Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung"

Weitere Ausbildungen

  • "Integral Life Consultant"
  • "LOK LösungsOrientiertesKurzzeitCoaching"
  • "IMX Consultant / Persönlichkeits- und Leistungspotenzialanalyse"

... und mein Hobby:

Therapiehündin JoyAls Ausbilderin in der Gebrauchshundeführung die Basis für harmonische Mensch-Hund-Beziehungen legen und fördern.
Mein USP: Joy, meine Therapiebegleithündin und Herz auf 4 Pfoten in unserer Lehrpraxis